Unterwegs in der Heimat Alexander des Großen

Einst herrschte Alexander der Große über Makedonien, ein kleines Königreich auf der südlichen Balkanhalbinsel, das heute Teile Nordmazedoniens, Griechenlands und Bulgariens umfasst. Doch diese Welt war ihm nicht groß genug. Und so zog Alexander mit seinen Mannen bis zum Indischen Ozean und erschuf ein wahres Imperium!

Entdecken Sie auf dieser großartigen und einzigartigen Rundreise die Heimat des großen Feldherren und drei Länder zwischen Orient und Okzident: Sie besichtigen das weltberühmte Rila-Kloster, wandeln in den Ruinenstädten von Pella und Stobi auf römischem Boden und besichtigen die Städte Skopje, Thessaloniki, Sofia und Europas Kulturhauptstadt Plovdiv. Als besonderen Leckerbissen haben wir für Sie eine Bahnfahrt mit dem legendären Rhodopen-Express über die Höhen des Balkans organisiert. Hier, wo Orpheus seine Lieder sang, „erfahren“ Sie eines der schönsten Karstgebirge Europas. Für gute Laune und Geselligkeit sorgen zwei Weinproben und auch die Genuss-Halbpension ist bereits im kleinen Preis inbegriffen. Freuen Sie sich auf einen erlebnisreichen Streifzug durch die Jahrtausende!

Ihre Vorteile unserer Kleingruppenreisen auf einen Blick:

  • Garantierte Gruppengröße mit maximal 19 Reisegästen
  • Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Individueller Service durch Ihre Reiseleitung
  • Entspannter Reiseablauf durch kürzere Wartezeiten
  • Intensivere Erlebnisse am Reiseziel

Reiseverlauf
1. Tag
Flug nach Sofia und Transfer zu Ihrem Hotel. Erstes Abendessen im Rahmen der inkludierten Halbpension. Übernachtung im Raum Sofia.
2. Tag
Fahrt nach Nordmazedonien und Besichtigung des Klosters Sveti Joakim Osogowski. Weiterfahrt nach Skopje mit Besichtigung der Landeshauptstadt. Mazedonisches Spezialitäten-Abendessen in einem Restaurant. Übernachtung im Raum Skopje.
3. Tag
Altstadtbesichtigung von Skopje. Fahrt zu einem Weingut in Stobi mit Führung und Weinverkostung. Besuch der römischen Ruinen von Stobi. Übernachtung im Raum Dojran/Strumica.
4. Tag
Fahrt nach Griechenland und Besichtigung der Ausgrabung von Pella. Weiterfahrt nach Thessaloniki mit Stadtbesichtigung. Übernachtung im Raum Thessaloniki.
5. Tag
Besuch der Festung von Thessaloniki. Fahrt nach Drama mit Weinprobe. Weiter nach Kavala und Besichtigung der Altstadt. Zwei Übernachtungen im Raum Kavala/Keramoti.
6. Tag
Zubuchbarer Ausflug auf die Insel Thassos mit Besuch des Bergdorfes Panagia und des Klosters Archangelos.
7. Tag
Fahrt nach Xanthi mit Stadtbesichtung. Weiter nach Bulgarien und Stadtbesichtigung von Plovdiv. Übernachtung im Raum Plovdiv.
8. Tag
Bahnreise mit dem Rhodopen-Express von Septemvri nach Bansko und Spaziergang durch den Wintersportort. Übernachtung im Raum Bansko.
9. Tag
Besichtigung des UNESCO-Weltkulturerbes Rila-Kloster. Weiterfahrt nach Sofia mit Stadtbesichtigung. Übernachtung im Raum Sofia.
10. Tag
Heimflug nach Deutschland.


Änderung der Programmreihenfolge vorbehalten.

Highlights der Reise

1. Tag: Flug nach Sofia

Nach der Landung in der bulgarischen Hauptstadt fahren Sie in Ihr gutes Mittelklassehotel im Raum Sofia und genießen das erste Abendessen im Rahmen Ihrer inklusiven Halbpension.

2. Tag: Skopje – Hauptstadt Nordmazedoniens

Auf der Flagge Nordmazedoniens strahlt uns die Sonne entgegen – und genauso strahlend präsentiert sich das junge Land mit grandiosen Kulturschätzen und einer unberührten Bergwelt. Nach dem Grenzübergang besichtigen Sie das berühmte Kloster Sveti Joakim Osogowski, das vor allem wegen seiner außergewöhnlichen Fresken bekannt ist.

Dann geht es weiter nach Skopje. Die Hauptstadt Nordmazedoniens ist wie ein bunter Schmetterling mit einem Schuss Pariser Glamour. Hier besuchen Sie zuerst die herausgeputzte Neustadt mit der bronzenen Reiterstatue von Alexander dem Großen, dem König des antiken Makedoniens. Errichtet wurde die monumentale Statue 2011 zum 20. Jahrestag der jungen Republik. Die zweite Berühmtheit ist Mutter Teresa, die im Jahr 1910 in Skopje das Licht der Welt erblickte. Im zarten Alter von 19 zog es die spätere Friedensnobelpreisträgerin ins indische Kalkutta, um das Leid der Armen und Kranken zu lindern. Skopje würdigt die Mutter der Nächstenliebe seit 2009 mit einer eigenen Gedenkstätte. Auf der Fassade des sehenswerten Mutter-Teresa-Hauses flattern 700 Friedenstauben auf blauem Grund. Vor dem Haus zeigt ein sehr lebensechtes Denkmal Mutter Teresa mit gefalteten Händen in ihrer Ordenstracht. Am Abend speisen Sie in einem traditionellen Restaurant mit typisch mazedonischen Spezialitäten und Musik.

3. Tag: Stobi – feine Weine und antike Schätze

Der Morgen ist der Altstadt von Skopje gewidmet. Das osmanische Basarviertel erinnert mit seinen bunten Märkten, Moscheen, Karawansereien und Hamams an die Zeit, als Skopje ein wichtiger Handelsstützpunkt war. Schlendern Sie durch die bunten Gassen und kosten Sie z. B. die verheißungsvoll süßen Baklava. Über dem Basarviertel wacht stolz die Festung Kale. Von dem alten Gemäuer mit seinen beflaggten Wehrtürmen und steinernen Zinnen genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf Stadt, Land und Fluss.

Danach fahren Sie ins Weinland. Gjorgi Jovanov und sein Sohn Dane leiten hier das renommierte Weingut Stobi. Der Seniorchef gilt in Mazedonien als lebende Legende. Durch einen modernen Ausbau der heimischen Rebsorte Vranec erstrahlt das Renommee der mazedonischen Weine in neuem Glanze. Nach einer Führung durch die moderne Kellerei verkosten Sie den kräftigen Roten und fühlen sich danach stolz und kühn wie nach dem Ritt auf einem temperamentvollen Pferd.

Stobi ist aber nicht nur der Name des Weinguts, sondern auch ein antiker Ort, dessen Ruinen zu den bedeutendsten römischen Überresten der Republik Mazedonien zählen. Die Römer bauten Stobi zu einer bedeutenden Handelsstadt aus und verbanden über die Via Egnatia und die Via Militaria die Donauregion mit der Ägäis. Besonders schön anzusehen sind die bildgewaltigen Bodenmosaike, auf denen fröhliche Pfaue, Hirsche und Fasanen munter stolzieren. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie den idyllischen Dojran-See.

4. Tag: Thessaloniki – Weltkulturerbe der UNESCO

Von der Republik Nordmazedonien geht es heute in die griechische Provinz Mazedonien. In Pella, der Hauptstadt des antiken Makedoniens, wurde Alexander der Große im Jahr 365 vor Christi als Sohn von König Philipp II. geboren. Der weit­sichtige Philipp ließ den Jungen von niemand geringerem unterrichten als dem berühmten griechischen Philosoph Aristoteles. Der Legende nach soll Alexanders Vater orakelt haben: „Geh, mein Sohn, suche dir ein eigenes Königreich, das deiner würdig ist. Makedonien ist nicht groß genug für dich.“ Doch ein Königreich genügte Alexander nicht und so dehnte er sein Imperium bis auf den indischen Subkontinent aus – ein Weltreich entstand! Neben vornehmen Säulen sind es auch hier vor allem die bildschönen Bodenmosaike der einst herrschaftlichen Villen, die begeistern und Jagdszenen nachstellen oder mit ihren tausenden schwarz-weißen Kieselsteinen wie ein gigantisches Schachspiel anmuten.

Nun ist es nicht mehr weit nach Thessaloniki. Die zweitgrößte Stadt Griechenlands ist reich an Mythen, Menschen und Geschichten. Seit 1988 zählen viele der frühchristlichen und byzantinischen Bauten im historischen Zentrum von Thessaloniki zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auf Ihrer spannenden Stadtrundfahrt folgen Sie diesen steinernen Zeitzeugen durch die Jahrtausende: Sie sehen den römischen Galerius­bogen, der die Via Egnatia überspannte, die prächtige Basilika des Heiligen Demetrios aus frühchristlicher Zeit und den mächtigen Weißen Turm von Sultan Süleyman dem Prächtigen. Das direkt am Meer gelegene Bollwerk ist heute das zinnenbewehrte Wahrzeichen Thessalonikis.

5. Tag: Kavala – die himmelblaue Stadt am Meer

Nach Übernachtung und Frühstück folgt eine Fahrt auf die Festung von Thessaloniki, eine der imposantesten Wehranlagen des gesamten Balkans. Das Heptapyrgion, so benannt nach den ursprünglich sieben Türmen, ist frühchristlichen Ursprungs und wurde unter den Osmanen unter dem Namen Yedi Kule ausgebaut. Bis 1989 als Gefängnis genutzt, genießen Sie hier heute die Freiheit eines atemberaubenden Ausblicks über Thessaloniki und das weite Blau des Thermaischen Golfs.

In Drama erwartet Sie natürlich kein Drama sondern die nächste Weinverkostung. Im Gegensatz zu Nordmazedonien setzen die Weinbauern hier neben der griechischen Rebsorte Assyrtiko, die besonders aromatische und elegante Weine hervorbringt, auch auf internationale Rebsorten wie Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah. Gut gelaunt und mit Udo Jürgens Evergreen „Griechischer Wein“ auf den Lippen geht es alsdann zur Hafenstadt Kavala. Die „himmelblaue Stadt“ am Golf von Thassos wurde einst, wie ganz Ostmazedonien, durch den Anbau von Tabak reich. Amphitheatralisch klettern die Häuschen die Hänge hinauf, während das Wasser des imposanten Aquädukts gen Tale fließt. Sie besichtigen die Kirche des Heiligen Nikolaus, die bis 1926 noch eine Moschee mit Karawanserei und Medrese war. Zu Ehren des reiselustigen Apostel Paulus, der hier einen Fußabdruck hinterlassen haben soll, wurde im Jahr 2000 eine farbenprächtige Gedenkstätte errichtet. Mit einem Bummel durch das alte Türkenviertel mit seinen romantischen Gässchen beschließen Sie den heutigen Tag.

6. Tag: Thassos – grünes Inseljuwel der Ägäis

Heute können Sie einen freien Tag in Kavala verbringen oder auf einem zubuchbaren Ausflug die idyllische Insel Thassos entdecken. Die nördlichste bewohnte Insel der Ägäis ist ein grünes Juwel im azurblauen Meer. Kilometerlange Sandstrände und verwunschene Buchten, geheimnisvolle Schwarzkiefernwälder und urige Bergdörfer – durch die abgeschiedene Lage konnte Thassos sich seinen ursprünglichen Liebreiz bewahren.

Mit der Fähre erreichen Sie den nördlichen Zipfel von Thassos. Von Limenas geht es, den markanten Bergkamm des über 1.000 Meter hohen Ipsarion im Blick, durch dichte Wälder zum romantischen Bergdorf Panagia. Mehr als 800 Seelen leben auch heute noch in der ehemaligen Hauptstadt der Insel. Bei einem Bummel durch dieses Bilderbuchdorf bewundern Sie die mit furchigem Schiefer gedeckten Herrenhäuser und den romantischen Dorfplatz. Das goldige Band des Golden Beach voraus geht es zurück an die Küste und weiter gen Süden zum Nonnenkloster Archangelos. Einem Schwalbennest gleich klebt die Klosteranlage am Berghang über dem Meer. Weit schweift der Blick zum nördlichsten Finger der Halbinsel Chalkidiki, der Mönchsrepublik Athos. Unter dem markanten Marmorgipfel des Mount Athos verteilen sich 20 orthodoxe Klöster mit über 2.000 Mönchen. Die Nonnen müssen sich mit einem Blick begnügen, Frauen ist der Zutritt verboten. Sehenswert ist neben dem Kloster selbst auch die Blumenpracht in dem liebevoll gepflegten Innenhof und das kleine volkstümliche Museum. Vorbei an den gepflegten Badeorten Potos und Limenaria schließt sich der Kreis Ihrer Inselrunde.

7. Tag: Plovdiv – Europas Kulturhauptstadt 2019

Auf halbem Weg zur bulgarischen Grenze besuchen Sie am Morgen die gut erhaltene Altstadt von Xanthi. Wichtigster Handelszweig war und ist die Verarbeitung des aromatischen Orienttabaks. In den charmanten Gassen stehen Kirchen und Moscheen einträchtig nebeneinander und die eindrucksvollen Herrenhäuser der Tabak-Kaufleute aus dem 19. Jahrhundert zeugen vom Reichtum dieser glorreichen Ära.

Danach passieren Sie die Grenze zu Bulgarien und erreichen die auf sieben Hügeln erbaute südbulgarische Stadt Plovdiv. Europas Kulturhauptstadt 2019 wurde bereits von den alten Römern besiedelt und so zeugen unzählige historische Bauten aus den verschiedensten Epochen von der langen Vergangenheit der Stadt. In der Innenstadt wandeln Sie Schritt und Tritt auf historischem Boden, denn 10 Meter unter der eleganten Shoppingmeile mit ihren herrschaftlichen Gründerzeitbauten ruhen die Ruinen der römischen Rennbahn aus dem 2. Jahrhundert. Werfen Sie ruhig einen Blick in diese Unterwelt – an einigen Orten sind die antiken Ausgrabungen für neugierige Besucher zugänglich. In dem noch gut erhaltenen antiken Theater Philippopolis, das einst 6.000 Besuchern Platz bot, werden heute Opern und Konzerte dargeboten. Die Altstadt Plovdivs glänzt vor allem durch ihre verspielte Architektur. Die bonbonfarbenen Fachwerkvillen der griechischen und bulgarischen Händler betören das geneigte Auge mit wellen­förmig geschwungenen Giebeln, putzigen Holzerkern und floralen Fresken – genießen Sie dieses einzigartige Stadtbild.

8. Tag: Rhodopen – mit dem Rhodopen-Express über das Gebirge

Mystisch, melodisch, markant: Heute überqueren Sie mit dem Rhodopen-Express das beeindruckende Rhodopen-Gebirge. Die Rhodopen gehören zu den am dünnsten besiedelten Gebieten Bulgariens. Entsprechend wild und ungezähmt präsentiert sich das grüne Karstgebirge bis heute. Hier, wo Orpheus einst mit seinen Gesängen Götter und Höllenhunde betörte, kommen Sie der Natur ganz nah: Liebliche Blumentäler mit steinernen Brücken, tiefe Schluchten mit rauschenden Wasserfällen und tannengrüne Nadelwälder prägen diese Region, wo die Bauern ihre Felder noch nach alter Tradition mit Pflug und Pferd bestellen. Am Bahnhof von Septemvri beginnt Ihre 4 ½ stündige Fahrt mit der berühmten Schmalspurbahn zu Bulgariens bedeutendstem Wintersportort Bansko. Die Bahnstrecke wurde zwischen 1922 und 1945 erbaut und hat mit der auf 1.267 Metern gelegenen Station Awramvwo den höchsten Haltepunkt des Balkans. Durch 35 Tunnel und 4 Kehrschleifen rattert ihr Zug im gemütlichen Tempo durch diese faszinierende Bergwelt.

Bansko liegt in der bulgarischen Region Mazedonien. Die Stadt am Fuße des wild zerklüfteten Pirin-Gebirges, in dem noch Bären und Wölfe heimisch sind, ist mit der längsten Abfahrt der Welt ein beliebtes Ziel für Skifahrer. In den übrigen Monaten geht es hier ruhig und beschaulich zu. Im alten Ortskern sehen Sie im Rahmen Ihres Stadtspaziergangs liebevoll restaurierte Steinhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Bedeutendstes Gebäude des Ortes ist die Dreifaltigkeitskirche, deren Inneres reich bemalt ist – lassen Sie sich überraschen!

9. Tag: Kloster Rila – größter Kulturschatz Bulgariens

Auch heute geht es wieder hoch hinauf: Das Rila-Gebirge ist die höchste Gebirgskette Bulgariens mit verwunschenen Gletscherseen, in denen sich die schroffen Gipfel der Bergriesen widerspiegeln. Die dichten Wälder bergen auf 1.200 Metern Höhe einen der größten Kulturschätze Bulgariens: das ehrfurchtsgebietende Rila-Kloster. Zwischen zwei Flüssen gelegen, könnte die Lage des UNESCO-Weltkulturerbes nicht malerischer gewählt sein – hier kommen Sie dem Himmel ganz nah. Von außen wehrhaft und festungsgleich, verbirgt sich hinter den Mauern eine verwunschene Welt. Die Laubengänge des majestätischen Innenhofs sind kunstvoll bemalt und erzählen bunte Bilder­geschichten aus der Welt der Heiligen. Schwarz-weiß-gestreifte Säulengänge, goldige Ikonen und vor allem die überbordenden Fresken dieses sakralen Kleinods werden Sie in ein andächtiges Staunen versetzen. „Wer das Kloster Rila nicht besucht hat, war nicht in Bulgarien“ – so das eindeutige Urteil der Einheimischen. Diese weisen Worte gelten natürlich auch für Sofia, einer Stadt mit 7.000-jähriger Geschichte. Auf Ihrer Besichtigung in der Hauptstadt Bulgariens sehen Sie die goldenen Kuppeln der kolossalen Alexander-Newski-Kathedrale, dem bekanntesten und bedeutendsten Bauwerk von Sofia. Die Kirche wurde zu Ehren Zar Alexander II. errichtet, der mit seiner Armee das Land von fünf Jahrhunderten türkischer Fremdherrschaft befreite.

10. Tag: Heimreise – der Kreis schließt sich

Überwältigt von herrlichen Eindrücken treten Sie vom Flughafen Sofia aus die Heimreise an.

Inklusiv-Reiseleistungen
  • 10-tägige Rundreise mit Flug und Bus durch Nordmazedonien, Bulgarien und Griechenland
  • Hin- und Rückflug in der Economy Class nach/von Sofia mit Lufthansa o. a., inkl. mind. 20 kg Freigepäck
  • Deutschsprachige Flughafenassistenz bei Ankunft und Abflug in Sofia
  • Transfer Flughafen – Hotel – Flughafen
  • Rundreise im modernen, klimatisierten Reisebus ab/bis Sofia u. a. mit folgenden Stationen:
    Sofia – Skopje – Stobi – Dojran – Pella – Thessaloniki – Drama – Kavala – Xanthi – Plovdiv – Septemvri – Bansko – Rila – Sofia
  • 9 Übernachtungen in für Sie ausgewählten Mittelklassehotels, davon:
    - 2 x im Raum Sofia
    - 1 x im Raum Skopje
    - 1 x im Raum Dojran/Strumica
    - 1 x im Raum Thessaloniki
    - 2 x im Raum Kavala/Keramoti
    - 1 x im Raum Plovdiv
    - 1 x im Raum Bansko
  • Alle Hotels verfügen über Rezeption, Lobby, Bar, Aufzug und WLAN (teilweise gegen Gebühr)
  • Ihr Doppelzimmer ist ausgestattet mit Bad oder Du/WC, Klimaanlage (warm/kalt, saisonal), Telefon, TV und WLAN (teilweise gegen Gebühr)
  • Halbpension
    - 9 x Frühstück
    - 9 x Abendessen in Büfett- oder Menüform, davon 1 x nordmazedonischer Abend mit landestypischen Speisen und Musik in einem traditionellen Restaurant in Skopje
  • Großes Ausflugs- und Erlebnisprogramm
    - Besichtigung des Klosters Sv. Joakim Osogovski
    - Stadtbesichtigung in Skopje inkl. Erkundung der Neustadt mit Alexander-Brunnen und Mutter-Teresa-Haus sowie der Altstadt mit dem großen Bazar und der Festung Kale
    - Besuch eines Weinguts in Stobi mit Weinverkostung
    - Besichtigung der Ausgrabungen der römischen Stadt Stobi
    - Stopp am idyllischen Dojran-See
    - Besuch der Ausgrabungen von Pella, ehemalige Hauptstadt des antiken Makedoniens
    - Stadtbesichtigung in Thessaloniki (UNESCO-Weltkulturerbe) mit dem Weißen Turm, dem Galerius-Triumphbogen, dem Heptapyrgion und der Kirche des Heiligen Demetrios
    - Weinverkostung in Drama mit griechischen Weinen
    - Besuch der Stadt Kavala mit der Hl. Nikolaus-Kirche und dem alten Türkenviertel
    - Altstadtrundgang in Xanthi
    - Stadtbesichtigung in Plovdiv, Europas Kulturhauptstadt 2019
    - Fahrt mit der Schmalspurbahn Rhodopen-Express von Septemvri nach Bansko
    - Stadtspaziergang im Wintersportort Bansko
    - Besichtigung des weltberühmten Rila-Klosters (UNESCO-Weltkulturerbe)
    - Stadtbesichtigung in Sofia u. a. mit der Alexander-Newski-Kathedrale
  • Alle Eintrittsgelder gemäß Reiseverlauf
  • Qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung während der gesamten Rundreise ab/bis Sofia


Für Alleinreisende

½ Doppelzimmer (Zweibett)
Unterbringung mit einer Person gleichen Geschlechts

ohne Aufpreis

Einzelzimmer

+ € 25 p. N.

Wunschleistungen

Ganztagesausflug „Thassos – Die grüne Insel“

Fährüberfahrt nach Thassos, Inselrundfahrt u. a. mit dem Ort Panagia, dem Kloster Archangelos und Blick auf den Berg Athos
nur Vorabbuchung

€ 49 p. P.


Zug zum Flug

Bequem mit der Deutschen Bahn zum Flughafen, Hin- und Rückfahrt ab allen deutschen Bahnhöfen, 2. Klasse  

€ 69 p. P.

Sonstige Informationen

Einreisebestimmungen

Für diese Reise benötigen Deutsche, Schweizer sowie alle EU-Staatsbürger einen bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass oder Personalausweis (kein vorläufiger Personalausweis).