Trendtours – Unterwegs mit netten Leuten!

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(30 Sek. kostenfrei, danach 0,14 €/Min. aus dem
deutschen Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunk)

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Spanien

Klima

Spanien ist eines der wärmsten Länder Europas: Die Wetterbedingungen variieren je nach Region. So herrscht an der andalusischen Mittelmeerküste ein subtropisches Klima mit jährlich über 3.000 Sonnenstunden. Dabei klettern die Temperaturen im Sommer leicht über die 30°-Marke. Warme Sommer und milde Winter bestimmen das mediterrane Klima der Balearen, mit sommerlichen Durchschnitts­temperaturen von 28°. Die Kanaren gelten als „Inseln des ewigen Frühlings“ und es herrscht ein ganzjährig mildes Klima. Dabei klettern die Temperaturen häufig auch in den Frühlingsmonaten über die 20 Grad-Marke.

Wichtige Informationen zu Ihrer Reise

Bitte führen Sie Folgendes mit sich

  • gültigen Reisepass oder Personalausweis (Bitte beachten Sie: Bei Ihrer Reise „Unterwegs an der Costa de la Luz“ machen Sie einen Ausflug nach Marokko. Hierfür benötigen Sie einen 6 Monate über das Reiseende hinaus gültigen Reisepass, da hier zur Einreise ein Personalausweis nicht ausreicht!)
  • trendtours-Voucher
  • europäische Krankenversicherungskarte (EHIC)
  • Ihre gewohnten (Reise-)Medikamente

Tipp: Bei der Einfuhr von Schmerzmitteln sowie von als halluzinogen geltenden Medikamenten (Antidepressiva und andere Psychopharmaka) sollte ein mehrsprachiges ärztliches Attest des behandelnden Arztes unbedingt mitgeführt werden.

Medizinische Versorgung

Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen, aktuell gültige Impfempfehlungen und weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Centrums für Reisemedizin und des Auswärtigen Amtes. Das spanische Gesundheitssystem verfügt über ein dichtes Netz aus Gesundheitszentren und Krankenhäusern. Bei Vorlage einer EHIC ist die Behandlung kostenlos. Zahnbehandlungen, Spezialbehandlungen und Rücktransport im Krankheitsfall werden allerdings nicht gedeckt, daher wird der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung empfohlen.

Sprache

Amtssprachen sind Spanisch, Katalanisch, Galicisch und Baskisch. In den Touristengebieten werden häufig Deutsch und Englisch gesprochen oder verstanden.

Währung

In Spanien gilt der Euro. Die Zahlung mit den bekanntesten internationalen Kreditkarten wird meistens akzeptiert, bei der Bezahlung muss der Reisepass oder Personalausweis vorgelegt werden.

Wasser

Spanien verfügt über ein Kontrollsystem, das die Trinkwasser-Qualität garantiert.

Tipp: Aufgrund der teilweise sehr alten Wasserrohre wird vom Trinken von Leitungswasser abgeraten, viele Spanier trinken nur Mineralwasser und stilles Wasser aus dem Supermarkt.

Zeit

Wie in Deutschland gilt auf dem spanischen Festland und auf den Balearen die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) mit Sommerzeit, auf den Kanaren herrscht MEZ minus 1 Stunde.

Kleidung

Während der Sommermonate ist leichte, atmungsaktive Kleidung, im Herbst und Frühjahr Übergangskleidung ausreichend. Sonnenbrille und Regenkleidung sind das ganze Jahr über wichtig.

Tipp: In einigen Hotels und Restaurants wird besonders beim Abendessen Wert auf angemessene Kleidung gelegt. Im teilweise streng katholischen Spanien trägt man außerdem beim Kirchenbesuch lange Hosen und entsprechende Kleidung.

Trinkgelder

In Spanien ist es in Bars und Restaurants üblich, dass der Kellner erst das Wechselgeld an den Tisch bringt und Sie Ihr Trinkgeld dort liegen lassen; im Allgemeinen werden 5 bis 10 % erwartet.

Telekommunikation

Briefmarken können Sie auf den Postämtern oder in Tabakgeschäften, „Estancos“ genannt, kaufen. Die Telefonvorwahl von Deutschland nach Spanien ist 0034. Kartentelefone funktionieren mit „tarjetas telefónicas“. Sie sind z. B. in Tabakgeschäften erhältlich. Die generelle Notrufnummer ist die 112. Für Netz-Verfügbarkeit und Roaming-Kosten erkundigen Sie sich bitte bei Ihrem Mobilfunkanbieter.

Öffnungszeiten

In Spanien gibt es keine gesetzlichen Ladenschlusszeiten. Öffnungszeiten liegen jedoch in der Regel zwischen 10 und 20 Uhr. Kleine Läden schließen zur „Siesta“ zwischen 13/14 und 16/17 Uhr. Kaufhäuser und Einkaufszentren haben mittags durchgehend geöffnet und schließen i. d. R. um 22 Uhr. Einige haben auch sonntags geöffnet.

Tipp: Gerade in ländlicheren Gegenden ist die landestypische „Siesta“ (Mittagspause) weit verbreitet und wird auch an Wochentagen gerne und ausgiebig eingehalten.

Speisen & Getränke

Die regionale Küche Spaniens bietet viele, abwechslungsreiche Köstlichkeiten wie das Nationalgericht „Paella“, die typische spanische „Tortilla Española“ und die kalte Gemüsesuppe „Gazpacho“. Daneben ist gerade in Andalusien, aber auch im übrigen Land die Auswahl an „Tapas“, den kleinen Appetithäppchen, sehr groß. Dazu werden im Land produzierte Weine ebenso gerne gereicht wie der international bekannte „Sangria“.

Souvenirs

Je nach Region finden sich ganz unterschiedliche typische Mitbringsel, dies reicht von den andalusischen Olivenölen und bunten Keramiken über die Wurtsspezialitäten „Chorizo“ und „Jamón Ibérico“ bis hin zu einem Trikot von Real Madrid.

Tipp: Spanien ist die Heimat vieler berühmter Spirituosen wie dem andalusischen „Sherry“, dem katalonischen „Cava“ (Schaumwein) oder dem mallorquinischen „Hjerbas“, einem wohltuend bekömmlichen Kräuterschnaps.

Zollvorschriften

Zollinformationen erhalten Sie direkt bei der Botschaft Ihres Ziellandes oder auf der Seite des Auswärtigen Amtes. Bitte beachten Sie beim Einkaufen im Steuerparadies Gibraltar die Bestimmungen für die Einfuhr nach Deutschland bzw. Spanien. Für die Kanarischen Inseln gelten besondere zollrechtliche Bestimmungen. So dürfen z. B. nur 200 Zigaretten, 1 Liter Spirituosen (mit mehr als 22 Volumenprozent) und Waren unter 300 Euro steuerfrei eingeführt werden. Weitere Informationen zu den Mengen- und Wertgrenzen finden Sie auf www.zoll.de.

Foto & Film

Eine gewisse Vorsicht beim Fotografieren möglicherweise terroristisch relevanter Ziele ist geboten, so dürfen z. B. Eisenbahnen und Bahnhöfe nur mit Erlaubnis fotografiert werden. Wie in Deutschland gilt auch in Spanien das Recht am eigenen Bild. Somit sollte man bei Personen vorher immer höflich um Ihre Zustimmung bitten. Das Fotografieren und Filmen von Polizei, Militär und allem, was damit in Verbindung steht, ist verboten und kann mit hohen Geldbußen geahndet werden.